CareLit Fachartikel

Lösliches HLA‐G als Qualitätsparameter in der assistierten Reproduktion – ein Artefakt als Basis für eine (lebens-)wichtige Entscheidung?

H. Juch, G. Dohr · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 01 · S. 17-23

Dokument
1167942
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Juch, G. Dohr
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 70
Seiten
17-23
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Auf der Suche nach Qualitätsparametern als Ergänzung zur morphologischen Beurteilung des humanen Präimplantationsembryos, aber auch der Oozyten, wurde in den letzten Jahren zunehmend lösliches (solubles) HLA‐G (sHLA‐G) diskutiert. Während mancherorts die sHLA‐G-Bestimmung in Kulturmedien früher menschlicher Teilungsstadien schon im klinischen Bereich angeboten wurde und kommerzielle Testsysteme erhältlich sind, zeigt die vorhandene wissenschaftliche Literatur deutlich, dass der Einsatz von sHLA‐G für diese Zwecke bedenklich ist. Wir demonstrieren in unserer Übersichtsarbeit einerseits, dass sich…

Schlagworte

lösliches (solubles) HLA‐G assistierte Reproduktion IVF Blastozystenqualität „nonsense mediated RNA‐decay“ soluble HLA‐G assisted reproductive technology embryo quality nonsense mediated RNA decay Beurteilung Geburtshilfe und Frauenheilkunde