Über die „geistartige Arzneikraft der rohen Substanzen”
Otto Weingärtner · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2010 · Heft 01 · S. 30-34
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ausgehend von den von Hahnemann in § 269 ORG benannten geistartigen Arzneikräften der rohen Substanzen wird versucht, eine Charakterisierung der Geistartigkeit zu geben. Beginnend mit dem Leib-Seele-Problem wird eine Sondersituation des Substanzdualismus gefunden, die sich in Jungs Synchronizität ausdrückt. Für den Fall nicht psychischer Synchronizität liefert die Verschränktheit in der Quantenmechanik ein Beispiel dafür, wie Materie in mehreren Zuständen gleichzeitig sein kann. Dies ist als eine notwendige Voraussetzung für Geistartigkeit charakterisiert.