CareLit Fachartikel

Über die „geistartige Arzneikraft der rohen Substanzen”

Otto Weingärtner · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2010 · Heft 01 · S. 30-34

Dokument
1167957
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Otto Weingärtner
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 255
Seiten
30-34
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ausgehend von den von Hahnemann in § 269 ORG benannten geistartigen Arzneikräften der rohen Substanzen wird versucht, eine Charakterisierung der Geistartigkeit zu geben. Beginnend mit dem Leib-Seele-Problem wird eine Sondersituation des Substanzdualismus gefunden, die sich in Jungs Synchronizität ausdrückt. Für den Fall nicht psychischer Synchronizität liefert die Verschränktheit in der Quantenmechanik ein Beispiel dafür, wie Materie in mehreren Zuständen gleichzeitig sein kann. Dies ist als eine notwendige Voraussetzung für Geistartigkeit charakterisiert.

Schlagworte

Geistartigkeit Synchronizität Verschränktheit Arzneigehalt Mind in matter synchronicity entanglement therapeutically active ingredient Rohen Substanzen Geistartige Arzneikraft Zusammenfassung Ausgehend Hahnemann Benannten