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Brauchen wir die frühzeitige tiefe Hirnstimulation beim Morbus Parkinson?

A. Schnitzler, G. Fuchs, H. Baas, U. Dillmann, R. Hilker, M. Oechsner · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2010 · Heft S 01 · S. S37-S40

Dokument
1167989
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
A. Schnitzler, G. Fuchs, H. Baas, U. Dillmann, R. Hilker, M. Oechsner
Ausgabe
Heft S 01 / 2010
Jahrgang 78
Seiten
S37-S40
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die tiefe Hirnstimulation (THS) des Nucleus subthalamicus (STN) ist in der Behandlung des fortgeschrittenen Morbus Parkinson mit L-Dopa-induzierten motorischen Komplikationen seit Jahren etabliert. Kontrollierte Studien belegen, dass die STN-THS einer medikamentösen Therapie hinsichtlich der Verbesserung der Motorik und der Lebensqualität überlegen ist. Der Eingriff wird bisher erst nach einer mittleren Krankheitsdauer von etwa 14 Jahren durchgeführt. Nach klinischen Pilotdaten von Patienten, die eine THS bereits nach durchschnittlich 7-jährigem Krankheitsverlauf im Stadium beginnender Wirkfluktu…

Schlagworte

tiefe Hirnstimulation frühe THS Nucleus subthalamicus Morbus Parkinson deep brain stimulation early DBS subthalamic nucleus Parkinson’s disease Tiefe Hirnstimulation Morbus Parkinson Behandlung Motorischen Medikamentösen Hinsichtlich