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Wann sollten wir mit der medikamentösen Therapie beim Morbus Parkinson beginnen?

C. Buhmann, J. Klucken, A. Korchounov, M. Schwarz, P. Vieregge, W. H. Jost · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2010 · Heft S 01 · S. S31-S33

Dokument
1167990
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
C. Buhmann, J. Klucken, A. Korchounov, M. Schwarz, P. Vieregge, W. H. Jost
Ausgabe
Heft S 01 / 2010
Jahrgang 78
Seiten
S31-S33
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Entscheidung, wann eine medikamentöse Therapie beim Morbus Parkinson begonnen werden sollte, ist nach wie vor mit Unsicherheiten bei Arzt und Patient behaftet. Das Fehlen einer gesicherten neuroprotektiven Therapie in Verbindung mit der Sorge vor potenziellen kurz- oder langfristigen Nebenwirkungen der Medikation führen häufig zu einem abwartenden Verhalten und zum Aufschieben des Therapiebeginns. Neben der hierdurch fehlenden Symptomkontrolle mit häufig negativen Folgen für die Lebensqualität des Patienten gibt es zunehmend Hinweise, dass sich ein Aufschieben der Behandlung negativ auf den K…

Schlagworte

Morbus Parkinson Therapiebeginn symptomatischer Effekt Neuroprotektion Kompensation Basalganglien Parkinson disease treatment start symptomatic effect neuroprotection compensation basal ganglia Arbeit Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie