CareLit Fachartikel

NSAR-Wirkungen auf den Gastrointestinaltrakt

V. Schick, H.-J. Schulz · Endoskopie heute · 2010 · Heft 01 · S. 59-65

Dokument
1168089
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endoskopie heute
Autor:innen
V. Schick, H.-J. Schulz
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 23
Seiten
59-65
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0933-811X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der häufige Einsatz von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) vor allem zur Schmerzbekämpfung ist weltweit verbreitet. Die Einnahme von NSAR ist jedoch mit einer erheblichen Anzahl von Nebenwirkungen verbunden. Die Risiken von NSAR bestehen vor allem in Schleimhautläsio­nen, Dyspepsie, gastrointestinalen Blutungen, Ulze­rationen, Perforationen und Stenosen. NSAR können in sogenannte traditionelle und selektive NSAR (Zyklooxygenase-Hemmer, COX-1- und COX-2-Inhibitoren) sowie Aspirin unterteilt werden. Die Einführung von COX-2-Inhibitoren wurde kurzzeitig als ersehnte Besserung des Nebenwirkungspr…

Schlagworte

NSAR Ulzera Ösophagitis Perforationsblutung Diaphragma Magenausgangsstenose singuläres Ulkus Kolopathie Enteropathie NSAIDs ulcer oesophagitis GI tract bleeding perforation diaphragm gastric outlet syndrome