CareLit Fachartikel

Spinal Cord Stimulation – Evidenz und eigene Erfahrungen

P. Klein-Weigel · Zentralblatt für Chirurgie · 2010 · Heft 04 · S. 359-362

Dokument
1168094
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
P. Klein-Weigel
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
359-362
Erschienen: 2010-08-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die epidurale Rückenmarkstimulation [spinal cord stimulation (SCS)] wird seit Jahrzehnten erfolgreich zur Behandlung chronischer Schmerzzustände eingesetzt. Es wird hierbei in Lokalanästhesie eine mehrpolige Stimulationssonde in den Epiduralraum implantiert und mit einem Impulsgenerator verbunden, der schwache Gleichstromimpulse an die Hinterstränge des Rückenmarks abgibt. Neben einer Schmerzlinderung führt die SCS zu einer Durchblutungssteigerung im stimulierten Hautareal. Die Wirkweise beruht auf einem spinal vermittelten sympathikolytischen Effekt und einer neuronal vermittelten lokalen Freise…

Schlagworte

periphere arterielle Verschlusskrankheit arterielles Ulkus Gefäßintervention Gefäßchirurgie peripheral arterial occlusion disease arterial ulcer vascular intervention vascular surgery Spinal Stimulation Rückenmarkstimulation Behandlung Einem Vermittelten Evidenz Eigene