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Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS I) in der Handchirurgie – schicksalshaft oder vermeidbar? Sichtweise eines Handchirurgen mit jahrzehntelanger Erfahrung mit dem Problem

H.-J. Pollack · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2010 · Heft 01 · S. 30-36

Dokument
1168106
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
H.-J. Pollack
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
30-36
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das komplexe regionale Schmerzsyndrom Typ I (CRPS I) ist eine multifaktoriell verursachte Heilverlaufskomplikation, welche den gesamten Körper betrifft und nicht nur einen Teil desselben, wie zum Beispiel die Hand. Basierend auf eigenen Erfahrungen aus 25 Jahren ist es meine Überzeugung, dass diese Komplikation weitestgehend als vermeidbar und weniger als schicksalhaft anzusehen ist. Dabei ist die Zeitspanne zwischen dem Auftreten erster Symptome und dem Therapiebeginn der wichtigste prognostische Faktor.

Schlagworte

komplexes regionales Schmerzsyndrom CRPS I psychogene Prädisposition complex regional pain syndrome psychogenic predisposition Komplexe Regionale Schmerzsyndrom Vermeidbar Handchirurgie Schicksalshaft Sichtweise Handchirurgen Jahrzehntelanger Erfahrung Problem