CareLit Fachartikel

Artifizielle Störungen und selbstverletzendes Verhalten in der Hand- und Plastischen Chirurgie

J. Sproedt, A. von Campe, M. Bonaccio, J. G. Grünert · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2010 · Heft 01 · S. 49-54

Dokument
1168107
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
J. Sproedt, A. von Campe, M. Bonaccio, J. G. Grünert
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
49-54
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Artifizielle Störungen können als Ursache von selbstverletzendem Verhalten in jedem Fachgebiet zu protrahierten und komplikationsreichen Behandlungsverläufen führen. Bei einer Prävalenz von 1–5% im stationären Bereich ist es wichtig, das Krankheitsbild frühzeitig zu diagnostizieren, um selbst- und fremdinduzierten Schaden vom Patienten abzuwenden. Die Anamnese kann hier wichtige Hinweise geben. Die Gruppe der artifiziellen Störungen wird anhand von klinischen Beispielen aus der Hand- und Plastischen Chirurgie dargestellt. Eingegangen wird in diesem Zusammenhang auf die spezifische Arzt-Patienten-…

Schlagworte

artifizielle Störung selbstverletzendes Verhalten interdisziplinäre Therapie Konfrontation Psychodynamik factitious disorder selfmutilation interdisciplinary therapy confrontation psychodynamics Chirurgie Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie