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CT-Perfusion: ein geeignetes Notfallinstrument zur Diagnostik des nonkonvulsiven Status epilepticus?

B. Schmalbach, A. Rohr, O. Jansen, G. Deuschl, N. Lang · Aktuelle Neurologie · 2010 · Heft 04 · S. 183-187

Dokument
1168123
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
B. Schmalbach, A. Rohr, O. Jansen, G. Deuschl, N. Lang
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 37
Seiten
183-187
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der nonkonvulsive Status epilepticus (NCSE) kann in der Notfallsituation eine differenzialdiagnostische Herausforderung darstellen. Für eine günstige Prognose ist die rasche Diagnosestellung und konsequente Durchführung einer antiepileptischen Pharmakotherapie entscheidend, jedoch wird das Krankheitsbild initial häufig nicht sicher erkannt, unter anderem da in vielen Krankenhäusern der Akutversorgung keine durchgehende Elektroenzephalografie (EEG)-Diagnostik gewährleistet werden kann. Die Computertomografie (CT)-Diagnostik hingegen hat sich in den letzten Jahren aufgrund der fortschreitenden Schl…

Schlagworte

nonkonvulsiver Status epilepticus (NCSE) Computertomografie (CT) CT-Perfusion (CTP) Elektroenzephalografie (EEG) Schlaganfall non-convulsive status epilepticus (NCSE) computed tomography (CT) CT perfusion (CTP) electroencephalography (EEG) stroke Diagnostik Benzodiazepine Aktuelle Neurologie