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Wiederholte Einblutungen erfordern die Resektion beim kongenitalen mesenchymalen Brustwandhamartom

JC Bieda, K Barenberg, R Wunsch, I Stricker, S Teubner, RB Tröbs · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2010 · Heft 02

Dokument
1168153
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
JC Bieda, K Barenberg, R Wunsch, I Stricker, S Teubner, RB Tröbs
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-02-02 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Mesenchymale Brustwandhamartome sind seltene, gutartige Neubildungen, die sich meist im Neugeborenenalter manifestieren. Die klassische Therapie besteht in der Resektion der häufig sehr großen Hamartome mit dem Nachteil späterer Thoraxwanddeformitäten. Die neuere Literatur beschreibt aber einen konservativen Therapieansatz als Option bei asyptomatischen Kindern mit der Aussicht auf eine spontane Regression. In dem vorgestellten Fall eines pränatal diagnostizieren und 7cm×5,3cm großen mesenchymalen Brustwandhamartoms wurde im Alter von 8 Wochen die Resektion aufgrund wiederholter anämisierender Einblutungen mit k…

Schlagworte

Resektion Einblutungen Mesenchymalen Großen Konservativen Therapieansatz Wiederholte Erfordern Kongenitalen Brustwandhamartom Mesenchymale Brustwandhamartome Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie