CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen der interventionellen Therapie von Vorhofflimmern

S Willems, I Drewitz, D Steven, B A Hoffmann, T Meinertz, T Rostock · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft S 02 · S. S48-S54

Dokument
1168173
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S Willems, I Drewitz, D Steven, B A Hoffmann, T Meinertz, T Rostock
Ausgabe
Heft S 02 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
S48-S54
Erschienen: 2010-03-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Weiterentwicklungen der Diagnostik und Therapie des Vorhofflimmerns (AF) wurden in den letzten Jahren wesentlich durch den deutlich höheren Stellenwert der Katheterablation geprägt. Die elektrophysiologisch geführte Diskonnektion der Pulmonalvenen (PV) ist heute der Eckpfeiler der interventionellen Therapie bei paroxysmalen Vorhofflimmerns (PAF). Bei Patienten mit symptomatischem PAF kann bei Versagen von mindestens einer antiaarrhythmischen Therapie, gemäß den Empfehlungen der internationalen Fachgesellschaften, die Indikation zur Pulmonalvenenisolation gestellt werden. Ziel der Behandlung i…

Schlagworte

paroxysmales Vorhofflimmern chronisches Vorhofflimmern Katheterablation chronic atrial fibrillation catheter ablation paroximal atrial fibrillation Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift