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Mikroinzisionale Kataraktchirurgie: Schon heute die bessere Alternative zur Minischnitt-Chirurgie?

R Menapace · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 02

Dokument
1168188
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
R Menapace
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-02-24 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Fragestellung: Die mikroinzisionale Kataraktchirurgie (MICS) soll eine Operation durch weniger als 2mm Schnittweite ermöglichen. Postuliert werden Vorteile bei Deformationsstabilität und Hornhautkurvaturveränderung. Es stellt sich jedoch die Frage, ob diese präsumptiven Vorteile praktisch relevant und nicht durch Abstriche wird. Methodik: Es werden der tatsächliche Einfluss der Inzisionsweite auf Deformationsstabilität und Hornhautkurvatur analysiert und rezente Mikrophakoemulsifikationstechniken, sowie Mikroinzisionslinsen im Hinblick auf Implantierbarkeit, Kapselsackstabilität, und Nachstarverhalten untersucht…

Schlagworte

Chirurgie Technik Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde