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Sonografisch gezielte Stanzbiopsie: 15 Jahre Follow-up

R. Schulz-Wendtland, B. Adamietz, M. Meier-Meitinger, M. Bani, M. Uder · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 06 · S. 478-482

Dokument
1168213
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Schulz-Wendtland, B. Adamietz, M. Meier-Meitinger, M. Bani, M. Uder
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Jahrgang 70
Seiten
478-482
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Von 5/1992 bis 4/1993 wurden 307 sonografisch gezielte Hochgeschwindigkeitsstanzbiopsien durchgeführt. Bei 119 der 307 Frauen wurde auf eine weitere operativ-histologische Abklärung verzichtet, wenn die Verdachtsdiagnose der gutartigen komplementären Mammadiagnostik und der Histologie der Stanzbiopsie identisch waren. Ziel unserer Untersuchung war nun das Follow-up nach 15 Jahren. MATERIAL UND METHODEN: Bei 119 Patientinnen wurde die sonografisch gezielte Stanzbiopsie (7,5-mHz-Schallkopf, Stanzsysteme der Firmen BIP™, heute: BARD Angiomed™, und Pflugbeil™, Koaxial- mit Stanznadeln der Länge…

Schlagworte

Mamma Ultraschall Intervention Stanzbiopsie Leitlinien breast ultrasound core cut biopsy guidelines Mammakarzinom Betrug Geburtshilfe und Frauenheilkunde