CareLit Fachartikel

Was unterscheidet Hepatitis C Patienten mit Genotyp–1 Infektion, die nach einer Therapie mit Peginterferon alfa–2a (PEG) und Ribavirin (RBV) entweder eine SVR oder einen Relapse v…

D Hueppe, S Mauss, K Boeker, T Lutz, S Racky, W Schmidt, R Ullrich, R Heyne, A Schober, C John, KH Hey, B Bokemeyer, B Kallinowski, B Möller, S Pape, U Alshuth, E Zehnter · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 01

Dokument
1168240
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
D Hueppe, S Mauss, K Boeker, T Lutz, S Racky, W Schmidt, R Ullrich, R Heyne, A Schober, C John, KH Hey, B Bokemeyer, B Kallinowski, B Möller, S Pape, U Alshuth, E Zehnter
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-01-23 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Obgleich die Behandlung der Hepatitis C mit pegyliertem Interferon und Ribavirin die SVR entscheidend gesteigert hat, bleibt eine Relapserate von 20–30% nach Ereichen einer EoT Response. Es ist unbekannt, ob es spezielle Parameter zu Baseline oder im Verlauf der Behandlung gibt, die prädiktiv für einen Relapse sind. Methode: Der Bundesverband niedergelassener Gastroenterologen (BNG) führt zusammen mit Roche Pharma eine bundesweite Beobachtungsstudie zur Untersuchung der Behandlungsqualität der Hepatitis C unter Alltagsbedingungen durch. Bis Mai 2006 wurden Daten von 4377 Patienten in den unterschiedlichen Phasen…

Schlagworte

Hepatitis C Therapie Relapse prädiktive Faktoren Hepatitis Beobachtungsstudie Demographie Datensätze Betrug Infektion Zeitschrift für Gastroenterologie