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Hubers coenästhetische Schizophrenie: 50 Jahre eines Konzeptes

O. Somburg, H. Steinberg · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2008 · Heft 07 · S. 413-420

Dokument
1168260
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
O. Somburg, H. Steinberg
Ausgabe
Heft 07 / 2008
Jahrgang 76
Seiten
413-420
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Konzept der coenästhetischen Schizophrenie kann auch 50 Jahre nach seiner Erstbeschreibung durch Gerd Huber aus Sicht der Forschung als Ausgangspunkt grundlegender Einsichten zum Krankheitsverlauf der Schizophrenie sowie der Entwicklung des Basisstörungskonzepts gewertet werden und ist durch die oft verkannten Ursachen für den Leidensdruck der betroffenen Patienten für die heutige diagnostische und therapeutische Praxis relevant. Die coenästhetische Symptomatik kann, da sie sowohl bei idiopathischen Psychosyndromen als auch bei organischen Hirnaffektionen gleichermaßen auftreten kann, als sub…

Schlagworte

Coenästhetische Schizophrenie Basissymptomkonzept deskriptive Psychopathologie Gerd Huber cenesthetic schizophrenia basic symptom concept descriptive psychopathology Schizophrenie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie