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Risikoadaptierte Prävention des Zervixkarzinoms. Das Wolfsburger Vorsorge-Projekt nach 18 Monaten

A. Luyten, K.-G. Theiler, M. Pietralla, B.-E. Braun, A. Reinecke-Lüthge, K. U. Petry · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 03 · S. 268-273

Dokument
1168270
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Luyten, K.-G. Theiler, M. Pietralla, B.-E. Braun, A. Reinecke-Lüthge, K. U. Petry
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 68
Seiten
268-273
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINFüHRUNG: Das Wolfsburger Modell zur Optimierung der Prävention des Gebärmutterhalskarzinoms (Zervixkarzinoms) wurde am 1. Februar 2006 gestartet. Partner sind alle niedergelassenen Gynäkologen in Wolfsburg, die Deutsche BKK, die Dysplasiesprechstunde der Frauenklinik und das Klinikum Wolfsburg. Ziel ist es, die Durchführbarkeit und Akzeptanz eines primären HPV-Screenings mit definierten Patientenpfaden und verlängerten Screeningintervallen zu klären. PATIENTEN/METHODEN: Die Patientinnen erhalten im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung einen zytologischen Abstrich und einen HPV-Test (Hybrid Capture…

Schlagworte

HPV‐Screening Gebärmutterhalskrebs‐Früherkennung HPV screening cervical cancer prevention Deutschland Population Geburtshilfe und Frauenheilkunde