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Die Reimplantation eines künstlichen Hüftgelenkes bei septischer Girdlestone-Situation

S. Klima, A. Zeh, C. Josten · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2008 · Heft 05 · S. 616-623

Dokument
1168287
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
S. Klima, A. Zeh, C. Josten
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Jahrgang 146
Seiten
616-623
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Die Resektionsarthroplastik des Hüftgelenkes ist ein operatives Verfahren, um Infektionen in diesem Bereich zu beherrschen. Mit einer Infektpersistenz zumeist mit chronischer Fistel muss dennoch in etwa 10 % der Fälle gerechnet werden. Dieser Zustand ist für den Patienten hochgradig belastend und verspricht eine niedrige Lebensqualität. Der Aufwand und die Komplikationen der Behandlung sowie die Änderung von Schmerzen und Funktion des Patienten wurden ermittelt. METHODE: 11 Patienten (Durchschnittsalter 68 Jahre) mit einem chronischen Infekt bei Girdlestone-Situation wurden zur Infek…

Schlagworte

Resektionsarthroplastik Girdlestone infizierte Hüftprothese Revisionsprothetik PMMA‐Spacer Harris‐Hip‐Score reimplantation of hip prosthesis infected hip prosthesis revision prosthesis PMMA spacer Harris hip score Betrug Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie