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Primäre Sectiones subventionieren Spontangeburten. Spielen finanzielle Interessen bei der steigenden Sectiorate eine Rolle?

A. Hornemann, M. K. Bohlmann, C. Altgassen, C. Wille, M. Thill, K. Diedrich, D. Finas · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 11 · S. 1082-1088

Dokument
1168299
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Hornemann, M. K. Bohlmann, C. Altgassen, C. Wille, M. Thill, K. Diedrich, D. Finas
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 68
Seiten
1082-1088
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Weltweit ist eine steigende Sectiorate zu verzeichnen. Die zugrunde liegenden Ursachen sind nicht eindeutig geklärt. Im Rahmen dieser Arbeit sollen direkte Kosten und Erlöse der Entbindungen ab der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche (SSW) der primären Sectio mit denjenigen der Spontangeburt verglichen werden. MATERIAL UND METHODIK: Untersuchung der Erlöse und Kosten von Einlingsschwangerschaften ab der 37 + 0. SSW, die spontan oder per primärer Sectio im Jahr 2006 entbunden wurden. ERGEBNISSE: 1 252 Entbindungen wurden analysiert, wovon 633 vaginale Geburten und 159 primäre Sect…

Schlagworte

Geburtsmodus primäre Sectio Erlöse delivery mode primary Caesarean section reimbursement Deutschland Arbeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde