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Mikrozirkulationsstörungen bei Diabetes mellitus Typ 2

Ulrike Keim · Erfahrungsheilkunde · 2008 · Heft 01 · S. 22-27

Dokument
1168317
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Ulrike Keim
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 57
Seiten
22-27
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mikrozirkulationsstörungen bei Patienten mit einem Diabetes mellitus Typ 2 sind der Endpunkt einer pathologischen Kaskade. Diabetische Spätschäden sind eigentlich Frühschäden, da sie bereits beginnen, wenn ein Typ-2-Diabetes noch gar nicht diagnostiziert ist, sondern beim Patienten „nur” eine Betazelldysfunktion ausgeprägt ist. Im Mittelpunkt der miteinander vernetzten Stoffwechselwege, die eine Mikrozirkulationsstörung zur Folge haben, stehen die advanced glycation endproducts = AGEs, die reaktiven Sauerstoffspezies = ROS, Entzündungsmediatoren und Stickstoffmonoxid NO. An diesen Schlüsselfaktor…

Schlagworte

Mikrozirkulationsstörungen Diabetes mellitus Typ 2 advanced glycation endproducts = AGEs reaktive Sauerstoffspezies = ROS Entzündungsmediatoren Stickstoffmonoxid Proteinkinase C Microcirculation impairments diabetes mellitus type 2 reactive oxygen species = ROS inflammatory mediators nitrogen monoxide protein kinase C Diabetes mellitus Typ 2 Abwehrmechanismen