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Morbus Ormond oder Ormond-Syndrom? Retroperitoneale Fibrosen im Überblick

M Heckmann, MC Heinrich, W Bautz, M Uder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04

Dokument
1168535
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Heckmann, MC Heinrich, W Bautz, M Uder
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-24 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die retroperitoneale Fibrose ist mit einer Prävalenz von 1–2/200.000 eine seltene entzündliche Erkrankung mit einem Erkrankungsgipfel zwischen der 5. und 7. Lebensdekade. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Bei einem Drittel aller retroperitonealen Fibrosen liegt eine sekundäre Form (Ormond Syndrom) vor, die ausgelöst werden kann durch Entzündungen, Traumen, Radiatio, Infektionen, Malignome und Medikamente. Zwei Drittel sind primär idiopathisch (Morbus Ormond). Retroperitoneale-Fibrose-assoziierte Erkrankungen finden sich bei 15% der betroffenen Patienten. Die klinischen Symptome sind mit Rücken-/Flankens…

Schlagworte

CT MRT retroperitoneale Fibrose Retroperitoneum Ormond Beurteilung Diagnostik Arbeit RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…