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Kernspinangiographie und zervikale Dopplersonographie zum Screening auf pulmonale arteriovenöse Malformationen beim Morbus Osler

A Schulze, G Schneider, U Geisthoff · Pneumologie · 2008 · Heft 04

Dokument
1168542
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
A Schulze, G Schneider, U Geisthoff
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-07 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Die hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie (HHT oder Morbus Osler) ist eine autosomal-dominant vererbte Erkrankung des Gefäßbindegewebes. Epistaxis ist das häufigste Symptom, deshalb wird die Diagnose oft durch den HNO-Arzt gestellt. Da pulmonale arteriovenöse Malformationen (PAVM) mit schwerwiegenden Komplikationen einhergehen können, wird ein allgemeines Screening empfohlen. Bisher gibt es hierfür keinen Goldstandard. Methoden: Bei 128 konsekutivem Patienten mit der Arbeitsdiagnose HHT wurde kernspinangiographisch die Lungenstrombahn untersucht und eine Doppler-Sonographie der Arteria carotis co…

Schlagworte

Arteria carotis communis Angiographie Denken Pneumologie