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Der Schilddrüsenknoten aus chirurgischer Sicht

P. F. Alesina, M. K. Walz · Der Nuklearmediziner · 2008 · Heft 03 · S. 263-267

Dokument
1168669
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
P. F. Alesina, M. K. Walz
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 31
Seiten
263-267
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die meisten Schilddrüsenknoten sind gutartig. Durch Ultraschall lassen sich 10-fach mehr Schilddrüsenknoten nachweisen im Vergleich zum Palpationsbefund. Die Beurteilung der Dignität eines Schilddrüsenknotens durch klinische Untersuchung, Ultraschall, Szintigrafie und Feinnadelaspirationsbiopsie ist eine entscheidende klinische Herausforderung und bestimmt die chirurgische Vorgehensweise. Bei gutartigen Erkrankungen und kleinen papillären Schilddrüsenkarzinomen (≤ 1 cm) reicht ein einseitiges Vorgehen, sonst muss thyreoidektomiert werden. Die minimalinvasive videoassistierte Thyreoidektomie (MIVA…

Schlagworte

Schilddrüsenknoten Thyreoidektomie minimalinvasive video-assistierte Thyreoidektomie MIVAT thyroid nodule thyroidectomy minimal invasive video assisted thyroidectomy Beurteilung Der Nuklearmediziner