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Heutiger Stellenwert der Hirnstammaudiometrie bei der Diagnose von Kleinhirnbrückenwinkeltumoren

J. Maurer · Pädiatrische Praxis · 2008 · Heft 08 · S. 585-600

Dokument
1168701
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
J. Maurer
Ausgabe
Heft 08 / 2008
Jahrgang 87
Seiten
585-600
Erschienen: 2008-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Insgesamt haben die frühen akustisch evozierten Hirnstammpotenziale (FAEP) neben der Kernspintomografie (MRT) eine hohe Sensitivität von nahezu 100 % für retrokochleare Läsionen, die durch Akustikusneurinome > 2 cm bedingt sind. Bei Tumoren < 1 cm liegt ihre Sensitivität jedoch nur zwischen 75 und 95 %, während in der MRT die hohe Sensitivität verbunden mit einer hohen Spezifität auch hier erhalten bleibt. Bei negativen Befunden der FAEP und zusätzlichen neurootologischen Untersuchungen ergibt sich auch bei den kleineren Tumoren eine größere Sicherheit für den Ausschluss einer retrokochlearen Läs…

Schlagworte

Akustikusneurinom Vestibularisschwannom Hirnstammaudiometrie Kernspintomografie (MRT) acoustic neuroma vestibular schwannoma brain stem evoked potential magnetic resonance tomography (MRT) Sensitivität Untersuchungen Diagnose Läsionen Tumoren Erhalten Neurootologischen Zurzeit