CareLit Fachartikel

Surfactantapplikation mit versus ohne PEEP – Verteilung in der Lunge und Einfluss auf den Gasaustausch

S Navarro-Psihas, W Burkhardt, K Clausen, N Blassnig, A Wemhöner, M Rüdiger · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2008 · Heft 05

Dokument
1168740
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
S Navarro-Psihas, W Burkhardt, K Clausen, N Blassnig, A Wemhöner, M Rüdiger
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die intratracheale Applikation von Surfactant ist Routinetherapie des Atemnotsyndroms. Üblicherweise wird Surfactant nach Dekonnektion des Endotrachealtubus von der Beatmung intratracheal appliziert. Der damit verbundene Verlust an Positivem Endexpiratorischem Druck (PEEP) kann dazu führen, dass Lungenareale mit schlechter Compliance kollabieren. Surfactant verteilt sich intrapulmonal jedoch überwiegend in rekrutierte Lungenareale. Hypothese: Bei surfactantdepletierten Ferkeln führt die Applikation von Surfactant unter Erhalt eines adäquaten PEEP zu einer besseren Oxygenierung und intrapulmonalen Su…

Schlagworte

Compliance Ventilation Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie