CareLit Fachartikel

Konnatale Impfröteln ohne Embryopathie bei einem Neugeborenen

K Gsell, B Keyser, A Artlich · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 03

Dokument
1168986
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
K Gsell, B Keyser, A Artlich
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-03 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Hintergrund: Pränatale Infektionen sind bei der Abklärung der intrauterinen Wachstumsretardierung eine wichtige Differentialdiagnose. Bei einer Rötelninfektion im Stadium der Organogenese können Schäden im Sinne des Gregg-Syndroms auftreten. Wir berichten über ein wachstumsretardiertes Neugeborenes ohne Embryopathie, bei dem serologisch eine frühe Auseinandersetzung mit dem Rötelnvirus nachweisbar war. Kasuistik: Reifes mnl. Neugeborenes, Geburtsgewicht 2755g (P50% und sprach gegen eine akute Infektion in den letzten 3 Monaten. Die erweiterte Anamnese ergab eine MMR-Impfung der Mutter bei nicht suffizientem Röte…

Schlagworte

Konnatale Impfröteln Diagnostik Infektion Differentialdiagnose Schwangerschaftsabbruch Schwangerschaft Klinische Pädiatrie