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IPF oder nicht IPF: Eine kritische Reevaluation klinischer und radiologischer Befunde sowie eine histologische Referenzbegutachtung sind notwendig

D Theegarten, O Anhenn, M Tötsch, U Costabel · Pneumologie · 2010 · Heft 03

Dokument
1169009
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
D Theegarten, O Anhenn, M Tötsch, U Costabel
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund und Fragestellung: Die Diagnostik interstitieller Lungenerkrankungen, insbesondere die Abgrenzung einer idiopathischen Lungenfibrose (IPF) stellt eine Herausforderung für Pneumologen, Radiologen und Pathologen dar. Die klinische Beobachtung zeigt, dass ein Teil der Patienten mit einem histologisch diagnostizierten Muster einer gewöhnlichen interstitiellen Pneumonie (UIP) über eine ungewöhnlich lange Überlebenszeit verfügt. Bei Heranziehung aller Befunde muss daher die Diagnose IPF jedoch meist angezweifelt werden. Patienten und Methodik: Insgesamt wurden 19 Fälle mit einer auswärts histologisch gesic…

Schlagworte

Beobachtung Diagnostik Betrug Pneumonie Pneumologie