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Die Zugabe eines Betamimetikums verstärkt die bronchodilatierende Wirkung von Tiotropium im experimentellen Modell

M Pieper, T Bouyssou, A Walland, M Pairet · Pneumologie · 2010 · Heft 03

Dokument
1169015
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Pieper, T Bouyssou, A Walland, M Pairet
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Die Chronisch Obstruktive Bronchitis (COPD) ist gekennzeichnet durch Bronchokonstriktion, Mukus-Hypersekretion und Entzündungen der Atemwege durch einen erhöhten cholinergen Tonus und eine damit verbundene Aktivierung muskarinischer M3 Rezeptoren durch Azetylcholin (ACh). Das langwirksame Antimuskarinikum Tiotropium (Spiriva®) hemmt diese Effekte am M3 Rezeptor und stellt eine etablierte Standardtherapie der COPD dar. Eine zweite Klasse von Bronchodilatatoren sind langwirksame Betamimetika, z.B. Salmeterol, die über den adrenergen beta-2 R ezeptor einen indirekten Effekt auf die Bronchokonstiktion au…

Schlagworte

Bronchodilatatoren Bronchitis Pneumologie