CareLit Fachartikel

Stent und Stentgrafts bei langstreckigen Verschlüssen der A. femoralis superficialis sowie der A. poplitea

S Müller-Hülsbeck · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04

Dokument
1169056
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Müller-Hülsbeck
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Derzeit befindet sich nur ein einziger Stentgraft auf dem Markt, welcher aus einem Nitinol-Skelett besteht und mit einer ePTFE-Membran ausgekleidet ist. Die potentiellen Vorteile des endoluminalen Bypasses gegenüber der herkömmlichen Stentimplantation liegen darin, dass das Einwachsen von Gewebe verhindert und Wandunregelmäßigkeiten wie Ulcerationen, Dissektionen und Defekte überdeckt werden. Mitte der 90er Jahre wurde dieses Konzept erstmals angewendet, um zum Beispiel Poplitealaneurysmata auszuschalten. Die damals verwendeten dacronummantelten Prothesen stehen dem Anwender schon lange nicht mehr zur Verfügung.…

Schlagworte

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