CareLit Fachartikel

Thrombose der tiefen Hirnvenen – Blickdiagnose und interventionelle Herausforderung – nicht nur für Neuroradiologen

KS Stock, D Stoevesandt, T Müller · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04

Dokument
1169150
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
KS Stock, D Stoevesandt, T Müller
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die venöse Drainage des Gehirns erfolgt über zwei Hauptwege: Die Hirnrinde und der größte Teil der Marklager des Großhirns sowie das Kleinhirn werden über kortikale Venen in die Sinus durae matris drainiert. Das Blut aus dem tiefen Marklager und den Basalganglien und den Thalami fließt durch innere Hirnvenen zum Sinus rectus und/oder cavernosus ab. Beide Systeme sind miteinander verbunden und können im Falle von Flussbehinderungen kompensatorisch beansprucht werden. Klinisch sind diese Thrombosen nur bedingt zu differenzieren und bedürfen bei Verdacht ausnahmslos einer Schnittbildgebung mittels CT oder MRT. Die…

Schlagworte

innere Hirnvenenthrombose Thalamusödeme lokale Thrombolyse Basalganglien Blut RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…