Verhaltenstherapie bei nächtlichen Grüblern
Christina M Wiesemann · Erfahrungsheilkunde · 2010 · Heft 06 · S. 321-325
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Nächtliches Grübeln spielt bei psychophysiologischen Insomnien im Erleben der Betroffenen eine erhebliche Rolle. Es gelingt nicht mehr abzuschalten. Dysfunktionale kognitive Prozesse wie das Grübeln stellen aus Sicht der Verhaltenstherapie einen wesentlichen aufrechterhaltenden Faktor im Teufelskreis der Schlafstörung dar. Daher sollten sie im Rahmen der Behandlung als wichtiger Ansatzpunkt bearbeitet werden. Es werden 5 Methoden dargestellt: die Stimuluskontrolle, das Sorgentagebuch, die Verhaltenskontrolle, die subvokale Ablenkung und die Gedankenstopp-Technik. Eine Kurzanleitung zur Durchführu…