Vitamin D bei PAP III D und Zervizitis
Claus Schulte-Uebbing, Siegfried Schlett · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2010 · Heft 03 · S. 117-121
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Aufgrund unserer Erfahrungen und in Hinblick auf die Literatur kann und wird die vaginale und rektale Anwendung von Vitamin D Fortschritte in der Infektiologie, Immunologie und Onkologie bringen können. In Mitteleuropa herrscht ein endemischer Vitamin-D-Mangel. Vitamin D wird vaginal (und auch rektal) gut resorbiert und hat hervorragende antiinflammatorische, immunmodulierende und antioxidative Eigenschaften. Die vaginale Vitamin-D-Applikation eignet sich gut zur Behandlung und Prophylaxe chronisch rezidivierender therapieresistenter Kolpitiden, Zervizitiden und Dysplasien, PAP II W und PAP III D…