CareLit Fachartikel

Die Freisetzung des Phosphorsäureesters im Self-Etching Primer

B. Wendl, P. Muchitsch, M. Pichelmayer, H. Droschl, E. Lankmayr, E. Maier · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2010 · Heft 03 · S. 203-206

Dokument
1169453
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
B. Wendl, P. Muchitsch, M. Pichelmayer, H. Droschl, E. Lankmayr, E. Maier
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
203-206
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

Zusammenfassung SEP (= Self-Etching Primer) haben das Kleben von Brackets in der Kieferorthopädie deutlich vereinfacht. Ätzen, Primen und Bonden erfolgen in einem Arbeitsschritt und es muss nicht, wie bei herkömmlicher Phosphorsäureätzung, abgespült werden. Obwohl allgemein angenommen wird, dass der Phosphorsäureester durch die chemische Verbindung mit dem Kunststoffanteil in das polymere Netzwerk des Klebers eingebaut und dadurch inaktiviert wird, bleibt die Möglichkeit bestehen, dass doch ein Teil in die Mundhöhle freigesetzt wird. Ziel dieser Arbeit war es, den freien (nicht gebundenen) Phosphorsäureestergeha…

Schlagworte

Self-Etching Primer Phosphorsäureester Bonding HPLC (Hochdruckflüssigkeitschromatografie) phosphoric acid ester HPLC (high performance liquid chromatography) Chromatography Arbeit Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie