Erfahrungen zum perioperativen Einsatz von Apomorphin bei Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom
R. Hilker, F. Sixel-Döring · Aktuelle Neurologie · 2011 · Heft S 01 · S. S43-S45
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom (iPS) kann sich perioperativ eine akute Verschlechterung der motorischen Symptomatik bis hin zur lebensbedrohlichen Krise einstellen. Diese Komplikationen werden v. a. durch die ausreichende Gabe von Dopaminergika verhindert bzw. gebessert. Als Standardsubstanz steht dafür in Wasser gelöstes L-Dopa zur Verfügung, das häufig über eine nasogastrale Sonde gegeben werden muss. Dabei ist zu beachten, dass in der Phase des sog. Aggressionsstoffwechsels ein erhöhter zerebraler Dopaminbedarf besteht. Daneben spielt die parenterale Gabe von Antiparkinsonmi…