CareLit Fachartikel

Erfahrungen zum perioperativen Einsatz von Apomorphin bei Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom

R. Hilker, F. Sixel-Döring · Aktuelle Neurologie · 2011 · Heft S 01 · S. S43-S45

Dokument
1169638
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
R. Hilker, F. Sixel-Döring
Ausgabe
Heft S 01 / 2011
Jahrgang 38
Seiten
S43-S45
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom (iPS) kann sich perioperativ eine akute Verschlechterung der motorischen Symptomatik bis hin zur lebensbedrohlichen Krise einstellen. Diese Komplikationen werden v. a. durch die ausreichende Gabe von Dopaminergika verhindert bzw. gebessert. Als Standardsubstanz steht dafür in Wasser gelöstes L-Dopa zur Verfügung, das häufig über eine nasogastrale Sonde gegeben werden muss. Dabei ist zu beachten, dass in der Phase des sog. Aggressionsstoffwechsels ein erhöhter zerebraler Dopaminbedarf besteht. Daneben spielt die parenterale Gabe von Antiparkinsonmi…

Schlagworte

idiopathisches Parkinsonsyndrom Apomorphin akinetische Krise perioperativer Einsatz Parkinson's disease apomorphine akinetic crisis perioperative use Aktuelle Neurologie