CareLit Fachartikel

Persistierendes Foramen ovale, Reinfarktrisiko und Sekundärprophylaxe

R. Feurer, H. Poppert · Aktuelle Neurologie · 2011 · Heft 02 · S. 81-87

Dokument
1169646
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
R. Feurer, H. Poppert
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 38
Seiten
81-87
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der aktuellen Schlaganfallbehandlung bestehen nach wie vor erhebliche Unsicherheiten bezüglich der adäquaten sekundärprophylaktischen Behandlung bei Patienten mit einem PFO nach ischämischem Hirninfarkt. Die kontrovers geführte Diskussion gewinnt durch die Möglichkeit des perkutanen PFO-Verschlusses mit stark wachsenden Interventionsraten in den letzten Jahren weiter an Bedeutung. Als diagnostisches Verfahren geringer Invasivität und zufrieden stellender Sensitivität und Spezifität wurde 1991 erstmals die indirekte Darstellung eines RLS über eine transkranielle dopplersonografische Embolidetek…

Schlagworte

offenes Foramen Ovale (PFO) Rechts-Links-Shunt kontrastmittelgestützte transkranielle Dopplersonografie kryptogener Schlaganfall interventioneller PFO-Verschluss patent foramen ovale right-to-left shunt contrast-enhanced transcranial Doppler sonography cryptogenic stroke interventional PFO closure Assoziation Aktuelle Neurologie