Schulbasierte Prävention von Essstörungen mit POPS: 1-Jahres-Katamnese einer kontrollierten Evaluationsstudie
P Warschburger · Das Gesundheitswesen · 2010 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielstellung: Bei Essstörungen handelt es sich um schwerwiegende und schwer zu behandelnde psychische Störungen. Im Rahmen der Studie ging es darum, ein primärpräventives Konzept zu entwickeln und im Rahmen einer kontrollierten Studie zu evaluieren. Das POPS-Programm beruht auf dem Life-Skills-Ansatz und fokussiert inhalltich auf Themen wie Umgang mit sozialem Druck, Stärkung der Medien- und Problemlösekompetenz sowie gesundes Ernährungs- und Bewegungsverhalten. Methodik: Das Programm wurde an Gymnasien und Gesamtschulen von Lehrern durchgeführt. Die Evaluation erfolgte in einem längsschnittlichen Kontrollgruppe…