Sekundärdaten im ÖGD – Zur Diversifizität vorhandener Daten in den Bundesländern und Konsequenzen für die Gesundheitsberichterstattung
D Starke · Das Gesundheitswesen · 2010 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung/Hintergrund: Der Öffentliche Gesundheitsdienst verfügt über einen nahezu unermesslichen Pool an Daten. Bei diesen Daten handelt es sich in erster Linie um Sekundärdaten. Nicht alle Daten, die im ÖGD vorhanden sind, eignen sich auch zur Beantwortung einer im Sinne der Gesundheitsberichterstattung (Daten für Taten) relevanten Fragestellung. Auf Länderebene wurde ein Indikatorensatz vereinbart, der jedoch in unterschiedlicher Intensität in die kommunale und Landesgesundheitsberichterstattung einfließt. Material und Methoden: Recherche und Analyse vorhandener und potentieller Datenquellen hinsichtlich ihr…