CareLit Fachartikel

Vergleichsgruppenbildung mittels Routinedaten – Notwendigkeit der Identifikation von geeigneten Matchingkriterien am Beispiel der Evaluation eines neuen Versorgungsmodells für Pat…

D Matusiewicz, S Mostardt, J Wasem, A Neumann · Das Gesundheitswesen · 2010 · Heft 09

Dokument
1169673
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
D Matusiewicz, S Mostardt, J Wasem, A Neumann
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-09-02 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: In der Versorgungsforschung liegt häufig ein Untersuchungsdesign ohne parallele Vergleichsgruppe zu Grunde. Hier ergibt sich die Schwierigkeit, den Effekt einer optimierten Versorgung auf die Outcomeparameter zuverlässig zu ermitteln. Daher werden immer häufiger Sekundärdaten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zur Bildung einer Vergleichsgruppe verwendet. Bewährte Methoden zur Erreichung der Vergleichbarkeit zweier Gruppen sind dabei verschiedene Matchingverfahren. In diesem Zusammenhang müssen bei Studien mit fehlender Vergleichsgruppe im Vorfeld geeignete Kriterien im Hinblick auf den Outc…

Schlagworte

Schizophrenie Datenbanken Arbeit Krankenversicherung Technik Das Gesundheitswesen