Pulmonalvaskuläre mitochondriale Funktion in Hypoxie
B Bemanesh, P Krug, O Pak, R Schermuly, H Ghofrani, W Seeger, F Grimminger, N Sommer, N Weissmann · Pneumologie · 2011 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Pulmonale Hypertonie (PH) ist eine progrediente Erkrankung der Lungengefäße, die zu einer Vasokonstriktion und einem Umbau der Pulmonalgefäße und konsekutiv zum Rechtsherzversagen führen kann. Mitochondrien der pulmonalarteriellen glatten Gefäßmuskelzellen (PAGMZ) wird eine zentrale Rolle bei diesen Prozessen zugesprochen. Wir untersuchten deshalb die mitochondriale Funktion in aus Ratten isolierten PAGMZ nach hypoxischer Inkubation in 1%, 5% und 7% O2 (normobar) für 24 bzw. 48h mittels 1) respirometrisch bestimmter endogener Ruheatmung und maximaler Atmungskettenkapazität sowie 2) quantitativer Polymeraseketten…