Differenzialdiagnose der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie
A Krill, M Held, R Bals, H Wilkens · Pneumologie · 2011 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Nach einer akuten Lungenembolie entwickeln 1–3,8% der Patienten eine chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) mit bindegewebigem Umbau der Embolien und Obliteration der Pulmonalarterien. Eine kausale Therapiemöglichkeit besteht in der Durchführung einer pulmonalen Thrombendarteriektomie (PEA). Die Diagnose wird durch Zusammenschau von Ventilations-Perfusionsszintigrafie, CT-Angiografie und Pulmonalisangiografie gestellt. Seltene Differenzialdiagnosen einer CTEPH sollten nicht übersehen werden. Fallbeschreibung: Eine 49-jährige Frau wurde mit Verdacht auf eine chronisch thromboembolisc…