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Vergleich von frühen Veränderungen der retinalen Mikrostrombahn und Mikroalbuminurie als Zeichen eines erhöhten kardiovaskulären Risikos

C. Huchzermeyer, B. Schaller, K. Schmid, R. E. Schmieder, G. Michelson · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2011 · Heft 11 · S. 1003-1008

Dokument
1170054
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
C. Huchzermeyer, B. Schaller, K. Schmid, R. E. Schmieder, G. Michelson
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 228
Seiten
1003-1008
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist ein wichtiges medizinisches und gesundheitspolitisches Ziel. Die Diagnose von frühen Endorganschäden hat neben der Behandlung der klassischen Risikofaktoren einen hohen Stellenwert. Die ophthalmoskopische Beurteilung der retinalen Gefäße spielt hierbei seit Langem eine wichtige Rolle. Sie erlaubt eine Art der Bewertung mikrovaskulärer Endorganschäden. Der laborchemische Nachweis geringer Mengen von Albumin ermöglicht den Nachweis früher Gefäßschäden in der Niere. Es stellt sich die Frage, ob eine Funduskopie mit Analyse der retinalen…

Schlagworte

Retina hypertensive Retinopathie Mikroalbuminurie Prävention kardiovaskuläre Erkrankung hypertensive retinopathy microalbuminuria prevention cardiovascular disease Deutschland Beurteilung Blutdruck Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde