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Differenzialdiagnose der infektiösen posterioren Uveitis

J. G. Garweg, C. Tappeiner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2011 · Heft 04 · S. 268-272

Dokument
1170056
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J. G. Garweg, C. Tappeiner
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Jahrgang 228
Seiten
268-272
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Infektiöse Ursachen bilden die größte ätiologische Gruppe posteriorer Uveitiden. Als Einzeldiagnosen stehen die Toxoplasmose als infektiöse Erkrankung und der Morbus Behçet als nicht infektiöse Erkrankung an erster Stelle. Bei akuten Entzündungsprozessen immunkompetenter Patienten ist eine exakte Diagnose häufig infolge einer recht dichten Glaskörperinfiltration schwierig zu stellen. In diesen Fällen trägt die Beurteilung des Krankheitsverlaufs zur Differenzialdiagnose wesentlich bei. Virale Netzhautnekrosen verschlechtern sich typischerweise hochakut, Sehstörungen und klinische Symptome bei Morb…

Schlagworte

infektiöse posteriore Uveitis Diagnose Pathophysiologie Toxoplasmose Bartonellose akute Netzhautnekrose PORN infectious posterior uveitis diagnosis pathophysiology toxoplasmosis bartonellosis acute retinal necrosis Beurteilung Amblyopie Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde