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Komplexe Pulsationen in der Nabelschnurvene beim feto-fetalen Transfusionssyndrom: prognostische Aussagekraft

K. Scheibner, P. Kuhn, D. Surbek, L. Raio · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2011 · Heft S 02 · S. E157-E161

Dokument
1170076
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
K. Scheibner, P. Kuhn, D. Surbek, L. Raio
Ausgabe
Heft S 02 / 2011
Jahrgang 32
Seiten
E157-E161
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Pulsatilen Flussmustern in der Nabelschnurvene (NS-V) liegen unterschiedliche Ätiologien zugrunde. Ziel unserer Arbeit war es, Inzidenz und Formen venöser Pulsationen bei monochorialen Mehrlingen mit feto-fetalen Transfusionssyndrom (FFTS) zu untersuchen. MATERIAL UND METHODEN: Fälle mit FFTS zwischen 1999 und 2009 wurden retrospektiv untersucht. Das venöse Flussmuster in einer frei flottierenden Nabelschnurschlinge wurde in „nicht pulsatil“ (NP), „monophasisch“ (MP) und „komplex“ (KP) unterteilt. Nur Doppler vor einer etwaigen Intervention wurden berücksichtigt. ERGEBNISSE: 56 von 106 Fäll…

Schlagworte

twin-twin transfusion syndrome umbilical vein pulsations Doppler Beratung Arbeit Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound