CareLit Fachartikel
Versorgung von Kopfplatzwunden – Von der Anamnese bis zur Nachsorge
Jonas Hoffmann, Stefan Löb, Jörg Glatzle · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2011 · Heft 02 · S. 120-124
Dokument
1170179
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Kopfplatzwunden sollten möglichst innerhalb von 6 Stunden primär adaptiert werden. Zum Wundverschluss sind Einzelknopfnähte mit monofilen Fäden die Methode der Wahl. Die Fäden werden im Gesicht bereits nach fünf Tagen entfernt. Bei kleinen Wunden, besonders bei Kindern, sind Hautkleber eine gute Alternative. Die vollständige Behandlung der Patienten beinhaltet den Ausschluss einer Commotio cerebri und die Überprüfung des Tetanusschutzes.
Schlagworte
Kopfplatzwunde
Wundversorgung
Hautnaht
Wundverschluss
Commotio
Fäden
Kopfplatzwunden
Zusammenfassung
Sollten
Möglichst
Innerhalb
Stunden
Primär
Adaptiert
Einzelknopfnähte
Monofilen