Mikrochirurgische Brustrekonstruktion mit dem DIEP flap und Antiphospholipid-Syndrom: ein Case report
B Munder, K Seidenstücker, M Hagouan, C Witzel, T Köppe, P Richrath, P Behrendt, C Andree · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2011 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Das Antiphospholipid-Syndrom ist eine Autoimmunerkrankung an der 2-5% der Bevölkerung, meist Frauen, erkrankt sind. Gekennzeichnet für das APS sind rezidivierende arterielle und venöse Thrombosen. Es finden sich Antikörper gegen phospholipidbindende Proteine wie ß2-Glykoprotein und gegen Phospholipide, die zu einer Hyperkoagulabilität und folglich zu einem vermehrten Thrombosenneigung führen. Die häufigste Grunderkrankung ist der Systemische Lupus erythematodes (SLE). Materialien und Methoden: Wir berichten über eine 49-jährige Patientin mit dem zufälligen Befund eines APS nach zweimaliger Nierenarte…