CareLit Fachartikel

Interesse an einer Bestimmung des individuellen Brustkrebsrisikos und Teilnahmerate an einer chemopräventiven Behandlung in der IBIS II Studie

C Hack, CR Löhberg, L Häberle, K Heusinger, G Dilbat, A Hein, C Rauh, NE Rix, S Heinrich, S Buchholz, B Lex, B Reichler, B Adamietz, MW Beckmann, PA Fasching, R Schulz-Wendtland, SM Jud · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 06

Dokument
1170301
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Hack, CR Löhberg, L Häberle, K Heusinger, G Dilbat, A Hein, C Rauh, NE Rix, S Heinrich, S Buchholz, B Lex, B Reichler, B Adamietz, MW Beckmann, PA Fasching, R Schulz-Wendtland, SM Jud
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-06-06 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: In den letzten Jahren wurden interessante Studien in Bezug auf die Chemoprävention beim Mammakarzinom vorgestellt. Insbesondere die antihormonellen Ansätze sind vielversprechend. Ein großes Problem dieser Studienkonzepte ist die niedrige Akzeptanz und geringe Teilnahmerate der Frauen. Im Hinblick auf diese Problematik haben wir im Rahmen des Mammografiescreenings Frauen identifiziert, die Interesse sowohl an einer Bestimmung des individuellen Brustkrebsrisikos als auch an der Teilnahme der IBIS-II-Chemopräventionsstudie haben. Patientinnen & Methoden: Im Zeitraum zwischen 2007 und 2009 wurde in Deuts…

Schlagworte

Chemoprävention Deutschland Beratung Mammakarzinom Geburtshilfe und Frauenheilkunde