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Unrupturierte intrakranielle Aneurysmen – beobachten oder behandeln?

M Knauth · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04

Dokument
1170338
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Knauth
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-04-29 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

In einer unselektierten Erwachsenenpopulation haben etwa 2–5% der Individuen ein intrakranielles Aneurysma, d.h. selbst bei konservativer Schätzung entspricht dies für Deutschland etwa 1.6 Millionen Trägern eines intrakraniellen Aneurysmas. Die Schnittbildverfahren, insbesondere die MRT, führen dazu, dass häufiger als früher inzidentelle Aneurysmen entdeckt werden. Selbst hart gesottene Neurochirurgen und Interventionalisten gestehen zu, dass man nicht alle dieser Aneurysmen behandeln soll und kann, zumal die Inzidenz von Aneurysma-SAB in Mitteleuropa etwa bei 10/100000 liegt, d.h. von den ca. 1.6 Millionen Aneu…

Schlagworte

Aneurysma Bevölkerung Deutschland RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…