Systolische Gefäßverformung von Koronaranomalien mit malignem Verlauf in der koronaren CT-Angiographie
F Miese, C Sigakis, D Verdini, P Kröpil, A Scherer, G Antoch, S Abbara, R Liberthson, B Goshhajra · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Koronaranomalien haben eine Inzidenz von ca. 1%. Klinische Bedeutung haben Anomalien mit Verlauf zwischen Aorta und Pulmonalarterie. Die Einklemmung des Koronargefäßes zwischen den großen Arterien in der Systole wird als eine Ursache des plötzlichen Herztodes diskutiert. Ziel der Studie war es, zu überprüfen, ob die koronare CT-Angiographie (CTA) eine systolische Einklemmung nachweisen kann. Methode: 16 symptomatische Patienten (Durchschnittsalter 56 Jahre, 21–81 Jahre, fünf Frauen, elf Männer) mit interarteriellem Verlauf einer anomalen Koronararterie wurden eingeschlossen. Es wurden EKG-getriggerte koro…