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Stadienabhängige Fertilitätseinschränkung bei peritonealer und tief-infiltrierender Endometriose: Welche Mechanismen werden durch die in vitro Fertilisation erkennbar?

A Kubiak, S Dieterle, A Neuer, K Bierhals, R Greb · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 06

Dokument
1170440
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Kubiak, S Dieterle, A Neuer, K Bierhals, R Greb
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-06-06 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Im Rahmen der Sterilitätsabklärung wird Endometriose 3–10-mal häufiger beobachtet als in Kollektiven fertiler Frauen. Abgesehen von Zuständen mit offensichtlicher tubarer Komponente ist derzeit unklar, ob die Fertilitätseinschränkung bei unterschiedlichen anatomischen Manifestationen und Ausprägungen der Endometriose auch über unterschiedliche Mechanismen zu erklären ist. Bei Patientinnen mit endometrioseassoziierter Sterilität können das natürliche Fertilitätspotential und einzelne Schritte der Fertilisation in vitro in Abhängigkeit vom beschriebenen Operationssitus analysiert werden, um Mechanismen der Fertili…

Schlagworte

Anti-Müller-Hormon Anovulation Geburtshilfe und Frauenheilkunde