Chemotherapieassoziierte Leberveränderungen bei Patienten mit kolorektalem Karzinom und operativer Entfernung von Lebermetastasen: Evaluierung eines histopathologischen Scores und…
T. Kampfenkel, I. Tischoff, H. Bonhag, M. Eckardt, W. Schmiegel, A. Tannapfel, A. Reinacher-Schick, R. Viebahn · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2011 · Heft 10 · S. 1407-1411
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine Heilung des kolorektalen Karzinoms ist nur durch eine vollständige, operative Entfernung des Tumors möglich. Lebermetastasen können bei primärer Irresektabilität mittels Chemotherapie verkleinert und einer kurativen Operation zugeführt werden. Die verwendeten Chemotherapeutika schädigen hierbei auch das nicht tumorbefallene Lebergewebe und führen zu Veränderungen, die als „Chemotherapieassoziierte Steatohepatitis” (CASH) bezeichnet werden. Wir evaluierten ein histopathologisches Scoringsystem für eine CASH und suchten nach präoperativen Risikofaktoren für die Entwicklung einer CASH. Die Gabe…