CareLit Fachartikel

EGFR-Mutationsanalyse bei immunhistochemischem Nachweis eines pulmonalen Plattenepithelkarzinoms

V. Kächele, W. Schneider-Kappus · TumorDiagnostik & Therapie · 2011 · Heft 06 · S. 349-352

Dokument
1170500
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
V. Kächele, W. Schneider-Kappus
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Jahrgang 32
Seiten
349-352
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vor dem Hintergrund einer wachsenden prognostischen wie auch prädiktiven Bedeutung der Histologie und einer eher rückläufigen Rate von Resektionen kommt der Biopsie-gestützten pathologischen Befundung zunehmende Bedeutung zu. Mittels immunhistochemischer Zusatzuntersuchungen lässt sich der histologische Befund absichern. Die EGFR-Mutationsanalyse erlaubt zudem, das molekularpathologische Profil von Patienten mit Bronchialkarzinom besser zu charakterisieren und die Patienten zu selektieren, die in hohem Maße von einer Therapie mit einem EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitor profitieren. Die Einbeziehung so…

Schlagworte

NSCLC Plattenepithelkarzinom immunhistochemische Befundsicherung EGFR-Mutationsanalyse squamous cell carcinoma immunhistochemical proof EGFR mutation analysis Biopsie TumorDiagnostik & Therapie