EGFR-Mutationsanalyse bei immunhistochemischem Nachweis eines pulmonalen Plattenepithelkarzinoms
V. Kächele, W. Schneider-Kappus · TumorDiagnostik & Therapie · 2011 · Heft 06 · S. 349-352
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Vor dem Hintergrund einer wachsenden prognostischen wie auch prädiktiven Bedeutung der Histologie und einer eher rückläufigen Rate von Resektionen kommt der Biopsie-gestützten pathologischen Befundung zunehmende Bedeutung zu. Mittels immunhistochemischer Zusatzuntersuchungen lässt sich der histologische Befund absichern. Die EGFR-Mutationsanalyse erlaubt zudem, das molekularpathologische Profil von Patienten mit Bronchialkarzinom besser zu charakterisieren und die Patienten zu selektieren, die in hohem Maße von einer Therapie mit einem EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitor profitieren. Die Einbeziehung so…